Planung Ihres Projektes

Gewiss, es gibt einfachere Unterfangen als ein Digital-Signage Projekt zu starten. Es gibt viele Unbekannte und Fallstricke die es gilt zu meistern. Eine Planung muss sich auch über den Start hinaus, über den Betrieb hinweg auch auf die Zukunft beziehen.

Wir wollen auf dieser Seite kompakt Anworten und Hintergründe geben damit Ihnen ein erfolgreicher Start gelingen kann.

Der Masterplan

Medien und Netzwerk sind die zentralen Punkte des Digital Signage

Das ist der erste und zugleich wichtigste Schritt im Digital-Signage Business. Die Auswahl der geeigneten Medien und die Ausrichtung des Umfeldes darauf.


Medien:

enlogic:show kann sehr viele Medientypen darstellen. Es gibt jedoch Medien die mehr auf Kompatibilität in der Software vorhanden sind als das Sie einen wirklichen Nutzen bringen.

In vielen Betrieben sind Word- und Powerpoint Dateien üblich. Um es gleich vorweg zu nehmen: Weder Word noch Powerpoint sind gute Digital-Signage Medien. Word deshalb nicht weil es auf einem propritären Format beruht und nicht nativ dargestellt werden kann. Abgesehen davon das niemand ein 2 seitiges Word-Dokument auf einem Display darstellen würde.

Powerpoint ist leider vom Hersteller dermaßen reglementiert das es sich nur in Vollansicht (also ohne Bildschirmunterteilung) darstellen lässt. Dies mag sich in kommenden Monaten ändern, bis dahin würden wir von Powerpoint abraten.


Hier finden Sie eine Übersicht über die unterstützten Formate:

Abspielbare Medien
Knowledgebase: KB2008C04

Netzwerk und Hardware:

Einhergehend mit der Wahl Ihrer Medien sollten Sie auch die Qualität des Netzwerkes und der eingesetzten Hardware bedenken.


Eine einfache Rechnung:

Sie wollen HD-Filme anzeigen und darunter noch einen Nachrichtenticker. Hört sich schön und einfach an, ist aber für die Hardware ein enormer Stress. HD-Video Material wird in der Regel (Standard-PCs für den Digital-Signage Bereich) fast vollständig von der CPU abgearbeitet. Das Dekodieren von HD-Material verschlingt sehr viel Rechenzeit. Der Nachrichtenticker (ein Flashmodul) benötigt zur Anzeige jedoch auch Anzeigezeit. Das Flashformat ist leider auch nicht gerade als Ressourcenschonend bekannt. Eine Standard-Hardware ist hier schon überfordert. Sie benötigen also Hardware die über geeignete Grafikarten und Prozessoren (hier sind Themen gesteigerter Stromverbrauch und Abwärme) verfügt.


Das nächste Reizthema wäre dann die Datenübertragung. HD-Meterial ist sehr groß. 1 GB sind da keine Seltenheit. Die sollten über das Netzwerk bewegt werden. Was bei 2-3 Playern noch erträglich ist wird bei 20 Playern schnell zum Horror. enlogic:show verfügt zwar über Mechanismen wie Bandbreiten-Limitierung aber 20x1 GB lassen sich ja nicht wegreden (wir sind ja nicht in der Politik:-). Eine normale 100 MBit Netzwerk-Verbindung ist hier schon stark gefordert. Über WLAN oder andere Funklösungen brauchen Sie da garnicht mehr nachdenken.

Wenn Sie dieses Prozedere einmalig durchführen (ein Firmenvideo beispielsweise) kann dies noch akzeptabel sein. Bei stetigem HD-Material Einsatz bitte auf geeignete Anbindung der Server/Player achten, und natürlich die Server mit akzeptabler Hardware ausstatten.


Gerne beraten wir Sie bei der Planung solcher Netzwerke.

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Vereinheitlichen und Nachhaltigkeit

Struktur schaffen trotz der vielfältigen Möglichkeiten

Sie werden beim Arbeiten mit enlogic:show feststellen das die Möglichkeiten sehr vielfältig sind. Zu Beginn verfällt man gerne in überzogene Layouts, überladene Inhalte oder schrille Farben um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Wichtig ist jedoch exakt das Gegenteil:

Achten Sie auf Wiedererkennungswert.

Nur eine qualitativ hochwertige Präsentation führt zum Erfolg. Ein schwarzer Bildschirm ist besser als wirre Informationsfetzen auf dem Bildschirm.

Erstellen Sie sich nicht mehr als 3 oder 4 Layouts mit welchen Sie arbeiten.

Warum sich auf weniger Layouts beschränken?

Jeder Layoutabschnitt hat in der Regel andere Abmaße. Das bedeutet Sie müssen für jede Auflösung Medien generieren. Was bei Bildmaterial noch recht schnell geht, wird bei Video sehr kompliziert. Wenn Video-Material nicht der Ratio Ihrer Auflösung entspricht werden Sie an den Rändern schwarze Balken sehen die von der Skalierung herrühren.

Die Display-Geräte

Das gilt es zu beachten bei der Wahl der Geräte

Generell kann enlogic:show mit jedem Display-Gerät, ob Plasma, LCD, Beamer oder sonstigen Anzeigegeräten umgehen solange folgende wichtige Eigenschaften zutreffen:


  • Das Gerät verfügt mindestens über einen VGA-Anschluss (besser HDMI, Displayport oder DVI).
  • Das Gerät wird unter einem Windows-Betriebssystem als Monitor erkannt und hat zumindest eine wählbare Auflösung.
  • Der Gerätetreiber sollte dem WDDM Treiber Model entsprechen.

enlogic:show kann mit jeder Bildschirmauflösung umgehen. Diese wird direkt von den Playern erkannt und dem Server mitgeteilt. Nach der ersten Anmeldung am Server stehen dem Gerät dann nur noch die Layouts zur Verfügung welche zu seiner Auflösung passen.


Wenn enlogic:show die Möglichkeit haben soll das Display-Gerät direkt zu steuern, lesen Sie bitte die Hinweise zu "Display-Alive".


Mehr Informationen zum Windows-Driver-Model (externer Link zu Microsoft)

Display-Alive

Dieses Modul verbindet enlogic:show direkt (in der Regel über ein RS232-Kabel) mit dem Controller Ihres Displays. Dadurch wird es möglich Status und Funktionen des Displaygerätes direkt durch die Player anzusprechen.

So ist es möglich einen Defekt des Displays schnell und sicher festzustellen, oder dieses kurzerhand auszuschalten während Sie über eine Remote-Sitzung Wartungsarbeiten auf dem Player-PC durchführen.


Leider sind nicht alle Geräte dazu kompatibel mangels fehlender Standards. Auch können wir nicht jedes Gerät ohne Hilfe der Hesteller kompatibel machen.

Momentan unterstützt enlogic:show ab dem Auslieferungszustand Displays folgender Hersteller:


  • Canvys

  • Chilin/CMO

  • NEC

  • Samsung

  • Werkstation


Die Unterstützung der Geräte für enlogic:show ist, wie auch für die Hersteller, kostenfrei. Sollten Sie Geräte mit Display Alive einsetzen wollen die nicht unterstützt werden, wenden Sie sich bitte direkt an uns, oder lesen Sie den Hardware-Abschnitt in unserer Partner FAQ.

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FAQ zur Hardware-Adaption von Displaygeräten

Betriebssystem und Hardware

Welche Hard- und Software für welches Szenario

Betriebssysteme:

Ganz unabhängig von welcher Variante von enlogic:show Sie einsetzen haben die beiden Komponenten (Server/Player) folgende Betriebssystem-Anforderungen:


Server:

enlogic:show Server Betriebssysteme
enlogic:show Server Systemvoraussetzungen


Player:

enlogic:show Player Betriebssysteme
enlogic:show Player Systemvoraussetzungen

 

Wenn Sie enlogic:show Server auf einem Computer einsetzen wollen (easy oder active Varianten), dann sollten Sie die Systemvoraussetzungen/Betriebssysteme eines Players in jedem Fall einhalten.


Die Linux-Varianten von enlogic:show server stehen nur Kunden der enterprise sowie ASP Varianten zur Verfügung und sind nicht als Download-Paket erhältlich. Sollten Sie Interesse an den Linux Installations-Paketen haben, so setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung.


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Hardware:

Die Hardware der entsprechenden Geräte sind stark abhängig von folgenden Faktoren:


  • Art der Medien die angezeigt werden sollen

  • "Ressourcenhunger" der Medien

  • Verbindungslasten (viele bewegte Medien)


Mit unserem Hardware-Rechner versuchen wir diese Variablen zu verbinden um eine etwaige Hardware-Konstellation voraussagen zu können. Wenn Sie über diesen Werten bleiben, sollte die gewünschte Funktionalität gewährleistet sein.

Bedenken Sie auch das die Aktualität der Treiber sowie ein absolutes Minimum an zusätzlichen Diensten start zu einem reibungslosen Betrieb beiträgt.


Zum Hardware-Rechner

Support

Welche Art von Support brauchen Sie benötigen hängt von vielen Faktoren ab

Grundsätzliches:

Eine Software wie enlogic:show, die in einem solch breiten Spektrum agiert, benötigt effizienten und qualitativ hochwertigen Support. Wir sind der Meinung das simple Callcenter-Services ein solches Umfeld nicht befriedigend abdecken können.

Daher haben wir auch keinerlei "Call-In" Tarife, welche den Support über die Dauer des Gespräches abrechnen, denn wir sind der Meinung das dies die Qualität der Support-Leistung verringert.


Wenn Sie Support benötigen ist für uns, abgesehen von der Hilfestellung gegenüber Ihnen, noch ein zweiter Punkt wichtig: Ist Ihr Problem, auch wenn es enlogic:show nicht direkt betrifft, eventuell mit einer Änderung die uns möglich ist vermeidbar. Deshalb hinterfragen wir oft auch die Hintergründe genauer wie es zu einer Störung gekommen ist, und bitten Sie uns dabei behilflich zu sein selbst eventuelle Fehler nachstellen zu können.

Aus diesem Grund möchten wir das Sie nicht die Augen auf der Uhrzeit haben weil Sie wissen das für Sie jede Minute bares Geld bedeutet.

Support und Kosten:

Unser Ziel ist in erster Linie unsere Software immer besser zu machen. Natürlich bedarf es dazu auch gewisser Regelungen. Durch den Verzicht auf Callcenter-Support müssen wir unsere Ressourcen bündeln und gezielt einsetzen.


Generell haben Sie beim Kauf der Software 30 Tage, ab dem Zeitpunkt der abgeschlossenen Lizenzierung, vollen Produkt-Support (Start-30).  Danach können Sie selbst entscheiden ob Sie mit dem kostenfreien Standard-Tarif über das Support-Formular zurecht kommen, oder lieber auch die Möglichkeit haben direkt mit der Entwicklung telefonisch reden zu können.


Alternativ steht Ihnen der Support-Center dieser Webseite ständig zur Verfügung.


Informationen zu den Support-Tarifen
Support-Center

Die Kosten

Alles zum Thema Kosten und Versionen

Digital-Signage hat mit unter sehr hohe Einstiegskosten, mit unter bedingt durch den massiven Hardware-Einsatz.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wir bieten "nur" die Software-Seite an. Maximal geben wir noch Hardware-Empfehlungen ab, aber die Endgeräte sowie eventuelle Computer-Hardware vertreiben wir nicht :-)


Die Preislisten zur enlogic:show können Sie bequem, nach Ausfüllen des Formulars als PDF downloaden.

Zu den Preisen

Service-Bereich

Wenn Sie öfters die Preislisten, ggf. auch in englischer Ausfertigung benötigen, Dokumentationen suchen und Installationsmedien benötigen, dann empfehlen wir Ihnen sich bei uns für den Service-Bereich zu registrieren.

Dann haben Sie immer gleich alles auf einem Fleck.


Die Registration ist einmalig, kostenfrei und dauert nur wenige Augenblicke.

Zur Registration

Der richtige Partner

Wie im wahren Leben sollte die Partnerwahl wohl überlegt sein :-)

Dieser Frage begegnen wir häufig, auch zum Ärger unserer Händler und Partner:


Warum sollten Sie nicht direkt bei uns kaufen, obwohl der Händler vor Ort auch enlogic:show anbietet. Beim Hersteller kaufen ist doch immer besser.

Gegenfrage: Kaufen Sie Ihre Waschmaschiene auch direkt bei Bosch in Stuttgart? Nein, tun Sie nicht. Warum?


Die Antwort dürfte sein dass Sie gern einen Ansprechpartner vor Ort haben.


Ähnlich gelagert ist dies hier der Fall. Der Händler oder Partner vor Ort kennt Ihre Umgebung und Ihr Projekt in der Regel besser als wir. Ihr Händler hat auch in den meisten Fällen den Überblick über Zusammenspiel zwischen Hard- und Software. Hier müssten wir schon passen, da wir nur begrenzt mit Hardware zu tun haben, und wenn dann direkt mit unseren Hardware-Partnern.


Haben Sie also einen Händler oder Hardware-Lieferanten dann wäre es wahrscheinlich besser über diesen einzukaufen. Sollte er kein enlogic:show Händler sein können Sie ihn direkt an uns verweisen.

Erweiterungen von enlogic:show

Wie kann enlogic:show um weitere Funktionen erweitert werden?

enlogic:show kann generell über 3 Schnittstellen erweitern werden. Wir unterscheiden diese in:


  1. Die Plugin-Schnittstelle
  2. Die Modul-Schnittstelle
  3. Die XML-Schnittstelle bestimmter Module


Die Plugin Schnittstelle ...

... bindet einfachere Funktionen, welche auch Objekte aus der Mediendatenbank einbinden kann, an das System an. Die Plugin-Schnittstelle stellt ein jeweiligen Setup in der Inhalts-Bearbeitung zur Konfiguration der Anzeige des Plugins bereit.


Die Modulschnittstelle ...

... ist für grössere Funktionalitäten gedacht. Sie bietet zusätzlich zur Plugin-Schnittstelle die Möglichkeit einer eigenen Bearbeitungs-Instanz. Dies sind in der Regel Oberflächen zum Bearbeiten von Datensätzen oder zur Organisation von Geräten/Inhalten. Ein Beispiel wäre hier das Raumplanungsmodul. Es verfügt über eine Oberfläche zum Planen von Events, sowie ein Setup in der Bearbeitung um die Ausgabe entsprechend anpassen zu können.


Die XML-Schnittstelle ...

... ist in Plugins/Modulen integriert in welchen es Sinn macht die Möglichkeit von externen Daten zu nutzen. So verfügen beispielsweise das Modul Raumplanung oder das Plugin Freestyle über eine solche Schnittstelle um externe Daten in die vordefinierten Bereiche der Erweiterungen einfließen lassen zu können. Der Datenaustausch geschieht hier über eine dokumentiertes XML-Schnittstelle.

Können Sie Plugins oder Module selbstschreiben?

Nein. Zumindestens noch nicht.


Ist es geplant die Schnittstellen zu veröffentlichen?

Nein. Es wird keine Open-Source Version dieser Schnittstellen geben. Das hängt zum einen am Sicherheitsaspekt und zum anderen an unternehmerischen Entscheidungen.

Dennoch ist es geplant in einer folgenden Version ein "Entwickler"-Modul anzubieten mit dessen Hilfe sich Erweiterungen auf Plugin-Ebene realisieren lassen können. Sie haben dann die Möglichkeit Ihre Playback-Komponente (in der Regel Flash) so zu gestalten wie Sie das möchten, und über ein definiertes Setup die Anzeige-Optionen wählbar zu machen.


Erweiterungen auf Modul-Ebene werden weiterhin direkt durch uns vorgenommen.

Haben Sie bestimmte Anforderungen für eine solche Erweiterung? Wir beraten Sie gerne.


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Sicherheit

Wie sicher ist enlogic:show?

Ein sehr wichtiger Aspekt, transportiert die Software doch Ihr Know-How oder ihr Firmen-Image.

enlogic:show schützt Ihre Daten von Punkt zu Punkt. Dies beginnt bei der sicheren Verbindung zur Benutzeroberfläche über SSL und endet in der verschlüsselten Punkt zu Punkt Verbindung von Player und Server. Ihre Daten sind stehts geschützt unterwegs.

Backup:

Genau so wichtig wie die sicheren Verbindungen ist es den Datenbestand von enlogic:show zu sichern. Am einfachsten geht das in dem Sie das ganze Installationsverzeichnis sichern. Da wir bewusst auf Methoden wie Registry-Einträge verzichten bleibt das System portabel und vorallem schnell rücksicherbar wenn die Hardware einmal streikt.

Ebenso einfach gehen Updates von statten. Einmal auf dem Server installiert übernimmt dieser die Verteilung an alle Player in Eigenregie ... einfach praktisch!


Informationen zu Backups
und zu den Updates

Schulung

Wie hoch ist der Schulungsaufwand?

Ja, wir bieten auch Schulungen für enlogic:show an. Die Schulungsdauer unterscheidet sich in der Art des Anwendungsgebietes:


  • Bei Administratoren rechen wir mit einem vollen Schulungstag von 8 Std. Bei grösseren Projekten können auch 2 bis 3 Tage angesetzt werden um der Komplexität der Installation Rechnung tragen zu können.
  • Redakteure sind in der Regel nach 4-5 Stunden bereit mit dem System flüssig arbeiten zu können.


Je nach Entfernung müssen Sie die Anfahrtspauschalen hinzurechnen, sowie eventuelle Übernachtungskosten. Auf Anfrage können wir gerne weitere Details klären.


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Schulung selbstgemacht

 

Auch das ist möglich. Das enlogic:show System ist so systematisch aufgebaut das es Benutzern den Einstieg schnell ermöglicht. Anhand der Dokumentation können Sie Ihre Schulungen ggf. selbst gestalten.

 

Sie entscheiden selbst.

Zentrale Verwaltung, dezentrales Playback

Zum Thema zentrale Medienhaltung und Übertragungen

Zentrale Verwaltung:

Alle Medien und Events werden auf dem Server gesammelt. Die Benutzer melden sich via Webbrowser an diesem Server an und können dann die Ressourcen administrieren. Sie haben somit von jedem Punkt der Erde Zugriff auf Ihren kompletten Bestand an Geräten, Medien und Information.

Ihr Server übernimmt die Verteilung von Inhalten und Updates an die angeschlossenen Player. Gleichzeitig werden Statusinformationen von den Playern an den Server rückübermittelt.

Alles bleibt an einem Punkt und somit überschaubar.

Dezentrales Playback

Die Datenübertragungs-Strategie welche enlogic:show verfolgt ist eine relativ konservative, aber sichere Herangehensweise. Die Übertragung geschieht verschlüsselt, sowie auf Basis einer Bandbreitenlimitierung um den QoS Ihres Netzes sicher zu stellen. Bricht eine Übertragung auf Grund eines Netzwerkproblemes ab wird diese am gleichen Punkt wieder aufgenommen wenn die Verbindung wieder zustande kommt.

enlogic:show player spielt diese Daten auch erst dann ab, wenn die Übertragung vollständig und fehlerfrei war.


Das Wichtigste aber:

Sind die Daten einmal vorort ist es unerheblich ob eine Verbindung zum Server hergestellt werden kann. Die Daten liegen dem Player vor und können, auch völlig autark, abgespielt werden.

Mehrschirmbetrieb

Wie wird der Mehrschirmbetrieb unterstützt?

Frage:

Ist es möglich enlogic:show player anzuweisen einen anderen Screen/Desktop zur Ausgabe zu nutzen?


Antwort:

Ja, Sie können enlogic:show player so konfigurieren das die Ausgabe auf dem von Ihnen präferierten Display/Desktop ausgegeben wird.

Voraussetzung ist dass das Betriebssystem die angeschlossenen Geräte als Desktops erkennt, was in der Regel normal ist.

 

 

Frage:

Ist es möglich die Ausgabe von enlogic:show über mehrere Bildschirme hinweg auszugeben (Screen-Array)?


Antwort:

Ja, solange alle angeschlossenen Displays als eine einheitliche Auflösung unter dem Betriebssystem verwaltet sind.

Corporate Design

Bleibt unser Corporate Design gewahrt?

Ja, denn ...

enlogic:show trennt Inhalte und Design - der Basis Style wird in jedem Gerät festgelegt. Und damit das auch so bleibt unterstützt mit der Benutzerverwaltung Berechtigungen auch auf Style-Einstellungen und Medien-Upload. Für weitergehende Anforderungen wie die Verwendung von Hausschriften und CI konforme Grafikerstellung unterstützen wir Sie gerne.

Rechte-System:

Wenn Sie über das Benutzer-Verwaltungsmodul verfügen können Sie Rechte und Funktionen Ihrer Redakteure soweit beschneiden das Änderungen an CI-kritischen Eigenschaften nicht möglich sind.

Zu diesem Thema finden Sie in der Dokumentation weitere Informationen.



Ihre Fragen konnten hier nicht beantwortet werden?

Dann bitten wir Sie doch direkt mit uns Kontakt aufzunehmen. Vielleicht können wir dann Ihre Frage auch zu dieser FAQ hinzufügen.

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Testen und selbst urteilen

Es geht nichts über einen Test mit eigenen Augen. Wir laden Sie herzlich dazu ein unsere 30 Tage Demo-Version mit allen Features auszuprobieren!

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Was kostet das?

Die Preisliste zu allen enlogic:show Versionen können Sie hier finden:

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Technische Informationen

Alle technischen Hintergrund-Informationen finden Sie in unserer Support-Sektion.

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