Betrieb Ihres Projektes

Wie bei jeder Software so wird es auch bei enlogic:show immer einmal wieder Fragen oder Probleme geben. Digital-Signage berührt so viele Unterbereiche der IT, Design und Marketing Welt ab das es zwangsläufig zu Kollisionen kommt die Lösungen benötigen.

Optimieren und Vereinfachen

Mit vereinfachten Layouts bessere Ergebnisse erzielen

Mit dem Layouteditor lassen sich die wirklich unglaublichsten Layouts erstellen. Nur ist "unglaublich" leider nicht immer die performanteste Alternative.

Zu jeder Unterteilung des Bildschirms weist enlogic:show eine Anzeige-Instanz hinzu. Damit auch verbunden das Laden von Objekten. Je mehr Objekte geladen werden müssen umso länger braucht die Hardware diese zur Anzeige zu bringen.

Lösung:

Vereinfachen Sie Ihre Layouts!

Ein Beispiel: Sie haben sich ein tolles Layout gemacht das an der rechten und linken Seite einen schicken grauen Streifen hat und in der Mitte eine schwarze Inhaltsfläche bietet. Dazu haben Sie den Bildschirm in 3 Bereiche geteilt. Rechts und Links laden Sie jeweils das Bild des grauen Rahmens, in der Mitte ist Ihr Inhaltsmodul mit schwarzem Hintergrund.

Einfacher wäre es den kompletten Hintergrund als Bild anzulegen und diesen als Hintergrundbild Ihres Inhaltsmoduls zu setzen.

Sie würden sich 2 Unterteilungen sparen, und der Software 2x unnötiges Laden von Medienobjekten ;-)

Struktur in der Medienbibliothek

Ordnung erleichtert das Wiederauffinden

Struktur:

Schaffen Sie gleich zu Beginn Ordner-Strukturen für Ihre Medien. Am besten orientieren Sie sich entweder nach Kunden oder nach Motivart.

Machen Sie Gebrauch von Unterverzeichnissen und wählen Sie Namen mit denen Sie später gezielt Ihre Dateien wiederfinden.


Im Zusammenspiel mit mehreren Benutzern sind solche Strukturen notwendig wegen der Rechte-Verteilung. Medien welche sich im Root-Bereich eines Medientyps befinden können nur von Benutzern mit Administrationsrechten gelesen werden.


Sie können Medienobjekte auch jeder Zeit in andere Verzeichnisse verschieben. Dies hat keine Auswirkung auf deren Anzeige.

Schlagworte:

Nutzen Sie unbedingt die Verschlagwortung von Medienobjekten. Praktisch jeder Medienselektor in enlogic:show hat ein Filter-Textfeld, in dem Sie die Anzeige der Medien auf deren Schlagworte reduzieren können.

So gestaltet sich das Auffinden von Objekten zum Kinderspiel. Generell sollten Sie von der Verschlagwortung gebrauch machen. Dies ist ebenfalls bei Geräten und Benutzern/Gruppen möglich.


Ein weiterer wichtiger Aspekt:

Wenn Sie über das Modul "Devicewizard" verfügen können Sie virtuelle Gruppen anhand von Schlagwörtern erstellen.

Löschen von Medien

Warum das Löschen manchmal nicht möglich ist

Sie wollen ein Medien-Objekt aus der Medienbibliothek löschen, aber enlogic:show weigert sich das zu tun weil das Objekt noch von anderen Instanzen benutzt wird?

Hintergrund:

enlogic:show stellt beim Löschen sicher das Medien die noch (zumindest aus seiner Sicht) in Benutzung sind nicht gelöscht werden können. Dies trifft beispielsweise auch auf Events zu die bereits in der Vergangenheit sind, also eigentlich gar nicht mehr abgespielt werden können.

Das ist jedoch nur bedingt richtig. Entscheidend ist der Wert "Zeitinterval zum Löschen von Events aus dem Zeitplan" in der Rubrik Einstellungen/Server-Einstellungen. In der Regel sind hier 90 Tage angegeben. Solange ist der Event im Zeitplan, und kann jederzeit wieder kopiert werden.


Sie haben nun 2 Möglichkeiten: Entweder Sie löschen die veralteten Events von Hand, oder Sie warten die 90 Tage ab. Nach Ablauf dieser Frist löscht enlogic:show diesen Event (und alle Bezüge dazu) dann automatisch.

Geräte-Auflösungen

Wie funktioniert das Zusammenspiel der Auflösung und enlogic:show

Die enlogic:show Software stellt beim ersten Start der Player Komponente (enlogic:show player) die Auflösung des Gerätes fest, und übermittelt diese an den Server. Anhand dieser Auflösung stehen dem Gerät dann Layouts und Funktionen für diese Auflösung zur Verfügung.

Ändert sich nun am Zielgerät die Auflösung (durch Fehler oder Ändern am Grafikkarten-Treiber) merkt enlogic:show diese Änderung und übermittelt dies als Fehler an den Server. Eine korrekte Anzeige kann zu diesem Zeitpunkt nicht gewährleistet sein.

Lösung:

Sie sollten immer die native Auflösung des Displays als Auflösung für den Player-PC, bereits bei der Installation, einstellen. Dies sollten am besten vor dem Start von enlogic:show tun.


Haben Sie enlogic:show Player bereits mit der falschen Auflösung gestartet, und das Gerät erscheint bereits in der Geräteliste des Servers, dann löschen Sie das Gerät am Server und stellen zuerst die korrekte Auflösung ein. Starten sie dann erneut den Player.

Hilfe, es ist was schiefgelaufen

Was tun wenn beim Bearbeiten etwas schiefgelaufen ist

Sie haben versehentlich beim Bearbeiten etwas gelöscht, aber trotzdem gespeichert, oder plötzlich fehlt etwas? Nicht ganz so schlimm. Die enlogic:show Software führt Buch über die Änderungen.

Lösung:

Ab der Version 1.6 führt enlogic:show Buch über jede Änderung an Ihren Inhalten. Diese Funktion versteckt sich im Zeitplaner oder der Standardkonfiguration hinter der Schaltfläche Verlauf. Im Verlauf sehen Sie die komplette Entstehungsgeschichte Ihres Inhaltes, und können jederzeit auf eine frühere Version zurückkehren.


Dazu klicken Sie (beispielsweise im Zeitplaner) den betreffenden Event, und klicken auf der rechten Eigenschaften-Seite die Schaltfläche "Verlauf" an.

Mein Video wird nicht angezeigt

oder vielleicht nicht ganz richtig ... warum?

In der Regel sind Anzeigeprobleme von Video-Material auf fehlende oder veraltete Codecs in Ihrem System (oder auf dem Player-PC) zurückzuführen.

Lösung:

Suchen Sie im Internet nach den aktuellsten Codecs für Ihr System, oder gar für ein bestimmtes Format, oder schauen Sie sich diesen Eintrag in der Knowledgebase an:

KB2008C06

Aktualisierungen dauern sehr lange

Warum muss ich ewig warten bis der Inhalt aktualisiert wird?

Allgemein:

enlogic:show verfügt über mehrere Mechanismen um die Notwendigkeit einer Daten-Übertragung feststellen zu können.

Zum einen können Sie in der jeweiligen Player-Konfiguration den Wert einstellen zu welchem Interval der Player beim Server nach neuen Inhalten sucht.

Diese Aktualisierungszeiträume sollten, je nach Einsatzart, wohlüberlegt eingesetzt werden. Verfügt der Player beispielsweise über eine Dial-Up oder UMTS Anbindung, welche zusätzliche Kosten per Einwahl produziert sollte das Interval entsprechend hoch sein.

Es gilt abzuwägen ob der Aktualität oder der Netzlast Priorität gegeben werden soll.

Notify-Verbindungen:

Zusätzlich zu den beschriebenen Zeitintervallen verfügt der Player, sofern diese Verbindungen aktiviert und nicht durch Firewalls unterbrochen werden, über eine Notify-Verbindung zum Server.

Diese Verbindung wird beim Start des Players mit dem Server etabliert und dient zur direkten Kommunikation. Der Verbindungsaufbau geschieht immer vom Player in Richtung Server. Wird diese Verbindung unterbrochen, versucht der Player Sie automatisch wieder aufzubauen.


Über die Notify-Verbindung können Player sehr schnell feststellen ob Änderungen oder neue Inhalte vorliegen und die Datenübertragung direkt starten. Wenn Sie also die Notify-Verbindungen nutzen sehen Sie sehr schnell die Ändernungen. Hinweise über Ports der Verbindungen entnehmen Sie bitte der Dokumentation.


Beachten Sie bitte auch:

Die Übertragung größerer oder vieler Mediendateien kann auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.



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